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Mainz-Oberstadt:
Voller Einsatz auf dem Rodelberg!

Foto: Sascha Kopp

Der Rodelberg: Auf dem ehemaligen Areal des Jobcenters, nahe des Pariser Tors, baut die Bauunternehmung Karl Gemünden GmbH & Co. KG rund 200 Mietwohnungen, knapp 25% davon sind geförderter Wohnraum. Das Wohnquartier mit seinen zehn oval angeordneten Gebäuden und dazugehöriger Tiefgarage wird voraussichtlich Ende 2022 bezugsfertig sein. Eine Besonderheit des Rodelbergs ist der gewachsene Baumbestand, der dem künftigen Quartier erhalten bleibt.

Das 45-Mann-starke Team arbeitet aktuell an der Fertigstellung des südlichen Teils der Tiefgarage und der Errichtung der Bodenplatten für die Häuser 3 & 4. Zuwachs bekommt die Baustelle außerdem gerade von dem Kran WT 420, der kürzlich erst an der Baustelle Hildegardis – Die Stadtoase abgebaut wurde.

Entwickelt wird das Projekt von J. Molitor Immobilien GmbH und emag GmbH. Das komplette Areal ist bereits an die Industria Wohnen vermarktet.

Der Rodelberg entstand in den 1930er Jahren durch den Erdaushub im Rahmen von Tunnelarbeiten. Dieser Aushub wurde lose auf das Areal des Rodelbergs aufgefüllt, dadurch galt das Gebiet lange Zeit als nicht bebaubar. Um die Tragfähigkeit des Bodens zu erhöhen wurde vor Beginn der jetzigen Bauarbeiten ein besonderes Verfahren der Bodenverdichtung angewandt. Näheres zum Vorgang der Rüttelstopfverdichtung gibt es auf dem YouTube-Kanal @Bauunternehmung Gemünden  zu sehen.

Karl Gemünden-Preis: Urkundenübergabe auf der Baustelle

Normalerweise wird der Karl Gemünden-Preis auf der Akademischen Abschlussfeier des Fachbereichs Bauingenieurwesen an der Hochschule Mainz überreicht. Coronabedingt erfolgte die Prämierung diesmal auf der Baustelle "Hildegardis - Die Stadtoase".

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