Richtfest: Rohbau Grand Tower abgeschlossen

Mit dem Grand Tower wird eine der letzten Lücken am Eingang zum Frankfurter Europaviertel geschlossen. Am 21. September 2018 wurde das Richtfest für das Hochhaus gefeiert. Mit 172 Metern ist der Grand Tower Deutschlands höchstes Wohngebäude. Die Karl Gemünden GmbH & Co. KG hat den Rohbau für dieses buchstäblich herausragende Gebäude errichtet.

Bildnachweise Bildergalerie: Bild 1, 3 sowie 5 – 12: Roman Gerike; Bild 4 Alfons Rath; Bildnachweis Beitragsbild: Roman Gerike

 

Der Grand Tower in Zahlen:

Am Eingang zum Europaviertel, im Dreieck Messe, Bankenviertel und Westend hat die Karl Gemünden GmbH und Co. KG innerhalb von 21 Monaten den Rohbau für den Grand Tower hochgezogen. Das Gebäude umfasst 54 Stockwerke – inklusive der Technikebenen und drei Untergeschosse, 44.000 Quadratmeter Bruttogrundfläche und 401 Wohnungen. Für den Rohbau wurden 34.000 m³ Beton und  8.000 t Stahl verbaut. Das 100 – 120 Mann starke Baustellenteam arbeitete im Zweischichtbetrieb. Drei Krane kamen in der Rohbauzeit zum Einsatz, die baubegleitend in die Höhe kletterten, der höchste auf eine maximale Höhe von über 200 Metern.

Jürgen Blankenberg, Geschäftsführer des Projektentwicklers gsp Städtebau, sagte in seiner Richtfest-Ansprache: „Der preisgekrönte Grand Tower ist als architektonischer Solitär quasi das Verbindungsstück zwischen neuem Europaviertel und dem gewachsenen Frankfurt.“ In dieser Rolle als Auftakt – zur Stadtmitte oder zum Europaviertel hin – taucht der Grand Tower als ein Gebäude mit Landmark-Potenzial in der Frankfurter Skyline auf.“  Blankenberg dankte dem Baustellenteam der Karl Gemünden GmbH & Co. KG, der Verwaltung und der Kommune sowie den vielen Dienstleistern für ihre Arbeit.

Zeitrafferfilm:

Der folgende Film von gsp Städtebau zeigt die Errichtung des Grand Tower-Rohbaus im Zeitraffer.

Baustellen-Eindrücke:

Der folgende Film des Fassadenspezialisten RIVA GmbH Engineering bietet spektakuläre Bilder von der Baustelle.

Animationsfilm:

Der folgende Animationsfilm von gsp Städtebau wirft einen Blick in die Zukunft des Ausnahmegebäudes.